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Hühner – Unterschätztes Federvieh

Hühner – Unterschätztes Federvieh
Ausstellungen

Dienstag, 12.05.2020 - Montag, 05.04.2021

Mo: geschlossen
Di: 11 bis 17 Uhr
Mi: 11 bis 17 Uhr
Do: 11 bis 17 Uhr
Fr: 11 bis 17 Uhr
Sa: 11 bis 17 Uhr
So: 11 bis 17 Uhr

Museum zu Allerheiligen
Klosterstrasse 16
8200 Schaffhausen

Internet: www.allerheiligen.ch
Karte

Sonderausstellung vom 12. Mai 2020 bis 5. April 2021

Hühner sind mehr als Frühstücksei, Pouletbrust und Gegacker. Wir Menschen teilen mit ihnen eine über 8000 Jahre alte gemeinsame Geschichte. Ihren Ursprung nahm sie in Asien, wo noch heute die Stammform des Huhns als Wildvogel im Dschungel lebt. Im Laufe des 20. Jahrhunderts wurde das Haushuhn zum Massenprodukt hochgezüchtet. Heute leben auf der Welt dreimal so viele Hühner wie Menschen.

Die Ausstellung erzählt die faszinierende Geschichte, wie der Mensch auf das Huhn kam und welche Bedeutung ihm heute zukommt. Anschaulich und interaktiv zeigt sie die überraschende Vielfalt der wilden Hühner und deckt auf, wie Hühner leben, wo uns Hühner im Alltag begegnen und woher unsere Poulets und Eier kommen, die wir tagtäglich konsumieren. 

Diese Woche (23.6.2020) hat eine Schar Hühner Einzug in den Pfalzhof des Museums zu Allerheiligen gehalten. Bis zum Ende der Hühner-Ausstellung im Museum zu Allerheiligen beleben sie den Aussenbereich des Museums und geben den Besucherinnen und Besuchern die Möglichkeit, die Tiere zu beobachten und dadurch noch mehr zu erfahren über das Verhalten und die Gewohnheiten dieser faszinierenden Tiere.

Die muntere Schar fühlt sich bereits sehr wohl in ihrer neuen Umgebung: die Hühner legen Eier, erkunden fleissig ihr Gehege und die Hähne krähen um die Wette. In den drei Gehegen vor dem Museum wohnen ausschliesslich Schweizer Züchtungen: Das Schweizerhuhn ist eine elegante und stolze Rasse mit wunderbar weissem Gefieder, das Appenzeller Barthuhn ist eine kräftige und temperamentvolle Rasse, die um 1850 im Appenzellerland aus verschiedenen Landrassen entstanden ist. Der Hahn besticht mit tollen Sichelfedern und kräftigen Farben. Die Dritten im Bunde sind die Appenzeller Spitzhaubenhühner. Sie sind von den drei Schweizer Rassen die älteste und zierlichste. Typisch sind die schwarzen Knopfaugen, die Federhaube und der Hörnerkamm aus zwei roten, nach oben auseinanderstrebenden Hörnchen.

Die Organisation Rassegeflügel Schweiz unterstützte die Idee, verschiedene Hühnerrassen im Pfalzhof des Museums zu zeigen von Anfang an tatkräftig. Sie vermittelten dem Museum die Züchterinnen und Züchter, die einige ihrer Tiere dem Museum zur Verfügung stellen und organisierten und bauten die Ställe und Gehege.

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