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HTWL. Der Twiel im Blick.

HTWL. Der Twiel im Blick.
Ausstellungen
Matthäus Merian d. Ä. (1593-1650), "Belagerung der Vestung Hochen Twiel Im Jahr 1641. Obsidio Duelli", 1643, (Festungsansicht im Belagerungszustand), Kupferstich, Stadtarchiv Singen

Sonntag, 13.10.2019 - Sonntag, 09.02.2020

11:00 Uhr

Mo: geschlossen
Di: 14 bis 18 Uhr
Mi: 14 bis 18 Uhr
Do: 14 bis 18 Uhr
Fr: 14 bis 18 Uhr
Sa: 11 bis 17 Uhr
So: 11 bis 17 Uhr

Kunstmuseum Singen
Ekkehardstrasse 10
78224 Singen (DE)

Internet: www.kunstmuseum-singen.de
Karte

Eine Jubiläumsausstellung

Im Hegau – einst ein historischer Gau des Herzogtums Schwaben, heute eine von Vulkankegeln bestimmte Ferien- und Burgenlandschaft nordwestlich des Bodensees – ragt, auf Grund seiner kuppigen Form, ein Berg heraus: der Hohentwiel. Der steil aufragende Phonolitkegel wird von einer der größten Festungsruinen Deutschlands bekrönt. Jahrhundertelang war die württembergische Festung eine Exklave in der vorderösterreichischen Landschaft, ab 1810 im badischen Territorium. Im Zuge der baden-württembergischen Gebietsreform wurde der Hohentwiel erst 1969 aus der vormals württembergischen Gemarkung des damaligen Oberamtes Tuttlingen in jene (badische) Stadt umgemeindet, die den Namen „ihres Hausberges“ im Zusatz führt: Singen am Hohentwiel.

Dieses 50jährige Jubiläum ist Anlass für die gemeinsame Ausstellung: „HTWL. Der Twiel im Blick.“ des Kunstmuseums Singen und des Stadtarchivs Singen in den Räumen des Kunstmuseums Singen.

Bühne
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