zurück

Claude Wall – «Einer hat immer Unrecht, aber mit zweien beginnt die Wahrheit»

Claude Wall – «Einer hat immer Unrecht, aber mit zweien beginnt die Wahrheit»
Ausstellungen
Abb. 5-teilig, 2017 (Zitat Friedrich Nietsche) Pigmente, Ponal, Schrift auf Holz, schwarzes Glas

Samstag, 26.01.2019 - Freitag, 05.04.2019

Mo: geschlossen
Di: geschlossen
Mi: 15 bis 18 Uhr
Do: 15 bis 18 Uhr
Fr: 15 bis 18 Uhr
Sa: 15 bis 18 Uhr
So: geschlossen

Galerie Vayhinger
Schaffhauser Strasse 22
78224 Singen (DE)

Karte

Das letzte Januar-Wochenende im Neuen Jahr wird spannend hier in Singen - am Sonntag, den 27.1. eröffnet das Kunstmuseum Singen die Ausstellung zum Kunstpreis „Was ist wahr“ der Erzdiözese Freiburg.

Eine mutige Frage oder eine kühne theologische These? Der Titel bzw. die Vorgabe an die Künstlerinnen ist ohne Fragezeichen gestellt - jedoch ein interessanter Ansatz in der Gegenwartskunst, den wir versuchen für unser diesjähriges Ausstellungkonzept zu adaptieren. Es lag also nahe mit den Thesen des Künstlers Claude Wall zeitgleich mit „Was ist wahr“ zu beginnen - und gerne mit Ihnen.

Arbeiten aus dem Zyklus – 95 Thesen plus 1»
26. Januar bis 5. April 2019

Nach dem Schwerpunkt im vergangenen Jahr mit Präsentationen von Künstlerinnen folgen nun im Zuge der Gleichberechtigung - oder auch Emanzipation - Ausstellungen mit Arbeiten von Künstlern. Den Auftakt übernimmt CLAUDE WALL mit seinen Arbeiten aus dem Zyklus „95 Thesen plus 1“ in der Anmutung eines „Salon des Independants“.

95 Thesen waren der Beginn der Reformation, Luthers Protest „gegen die schamlose Vermarktung des christlichen Glaubens.... auch die Kunst- und Bildgeschichte hat unzählige Thesen hervorgebracht, möglicherweise mit jedem Bild, wann immer es um die Einbindung des Kunstwerkes in seinen Kontext geht oder um die Freiheit und Autonomie ihrer Bilderfindungen...“ Zitate Werner Meyer aus dem Buch „95 Thesen plus 1“ - ein herausragendes Buch zur Debatte über Kunst anhand dieses Projektes von Claude Wall..........Thesen können als vorläufige Hypothesen den Diskurs voranbringen, sie vermögen als Bekenntnisse eine subjektive Sicht und ein Engagement zu begründen...“ - und der Wahrheitsfindung dienen.

Ende April folgt Abi Shek u.a. mit seiner plastischen Werkreihe „who by fire“, die das jüdische Gedicht „UnetaneToke“ thematisiert und gleichzeitig eine Referenz des Künstlers an Leonard Cohen ist, der das jüdische
Gedicht für seinen Song „Who by fire, who by water ....“ bearbeitet hat. Auch wenn das Buch über das Projekt „Deep dark pale blue“ des Fotokünstlers Florian Schwarz sich verzögert, hoffen wir jedoch es Im Sommer in Kooperation mit dem Kunstmuseum Singen in der Ausstellung „zwischen den Sternen“ vorstellen zu können.

Pop/Rock/Jazz
Pablo Nouvelle (CH)

Pablo Nouvelle (CH)

Sein Sound wird als ein Gemisch aus Soul, HipHop und Electronica beschrieben - Wir finden das passt! Da hatten wir aber Schwein, dass der talentierte Pablo Nouvelle es vorgezogen hat, Kunst zu ...
Bühne
«Das Leben ist gut» von Alex Capus

«Das Leben ist gut» von Alex Capus

Schauwerk, das andere Theater präsentiert: Theaterabend mit Alexandre Pelichet Die Haberhaus Bühne wird zur Sevilla Bar, das Publikum zu Barbesucherinnen und Barbesuchern. Gemeinsam feiern wir ...
Bühne
Glauser Qunitet - «Gotthard»

Glauser Qunitet – «Gotthard»

Schauwerk, das andere Theater präsentiert: Suff, Puff und ein schlimmes Geheimnis - Musiktheater Ein literarisches Konzert mit Musik von Daniel R. Schneider nach der Novelle von Zora del ...

Immer wissen, was am Wochenende läuft!