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Celso Martínez Naves – «Lichter»

Celso Martínez Naves – «Lichter»
Ausstellungen

Freitag, 26.04.2024 - Sonntag, 23.06.2024

Mo: geschlossen
Di: 14 bis 17 Uhr
Mi: 14 bis 17 Uhr
Do: 14 bis 17 Uhr
Fr: 14 bis 17 Uhr
Sa: 11 bis 18 Uhr
So: 11 bis 18 Uhr

Städtisches Museum Engen + Galerie
Klostergasse 19
78234 Engen (DE)

Internet: museum-engen.de
Karte

Ausstellung

„Neben der Menschenleere seiner Bilder fällt auf, dass die wichtigsten Motive seiner Malerei - übrigens in bemerkenswertem Widerspruch zu dieser Menschenleere - Stätten des Transits sind, Stätten des Übergangs oder der Beförderung von Menschen und auch Gütern: wie Flughäfen und Schiffshäfen, Güterbahnhöfe und Brücken - oder eine Zollstation.

In den thematischen Kontext der Stätten des Transits gehören auch die bei Celso Martínez häufig begegnenden Straßen und Verkehrswege - auch Bahngleise oder Wasserstraßen, wie wir sie nicht nur in seinen Venedig-Bildern finden. Die Tankstellen aber, denen Celso Martínez eine umfangreiche Serie gewidmet hat, liefern gewissermaßen den Treibstoff für den Transit.

Transitbilder sind die Malereien von Celso Martínez noch in anderer Hinsicht; nämlich im Hinblick auf die Tageszeiten seiner Bilder. Häufig sind die Sujets in der Dämmerung angesiedelt, im Übergang von der Nacht zum Tag. Betrachtet man Celso Martínez' Malerei einmal im Überblick, so könnte man den Eindruck gewinnen, dass dies eine Malerei der Stille und der Statik ist. Nichts geschieht in diesen Bildern, die Dinge, die den meist menschenleeren Raum bevölkern, sind meist nur einfach reglos vorhanden. Im Grunde gestaltet Celso Martínez also Szenen der Statik und Unbewegtheit. Doch dienen ihm diese statischen Szenerien als Bühne, auf der sich umso fulminanter eine spezifische Dynamik und Bewegtheit entfalten kann.“

Dr. Hans-Dieter Fronz, Auszug aus der Einführungsrede zur Eröffnung der Ausstellung mit Gemälden von Celso Martínez Naves in der Galerie Meier in Freiburg am Freitag, 15. September 2017  

Celso Martínez studierte von 1977-83 an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe, Außenstelle Freiburg, bei Prof. Peter Dreher. Es folgte ein Studium der Kunstgeschichte an den Universitäten Karlsruhe und Freiburg. Der Künstler erhielt mehrere Stipendien: 1984 der Kunststiftung Baden-Württemberg, 1985-86 nach dem Landesgraduiertengesetz Baden-Württemberg, 1987 der „Consejeria de Culturia de Asturias“. 2002 2. Kunstpreis der Sparkasse Karlsruhe. Ausstellungen und Arbeiten in öffentlichen Sammlungen im In- und Ausland.

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